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Großer Geist, hilf mir, dass ich niemand richte, ehe ich einen halben Mond lang in seinen Mokassins gegangen bin! Indianisches Gebet |
Ich bin Heilpraktikerin und Kinesiologin. Kurz zu meinem beruflichen Werdegang: Vor einigen Jahren kündigte ich meinen Beamtenjob und entschied mich für einen Neuanfang als Heilpraktikerin. Seit über zwanzig Jahren ist die Naturheilkunde "mein" Thema, vor allem die Homöopathie faszinierte mich. Nach der Geburt meiner Kinder hatte ich Zeit mich intensiver mit verschiedensten Bereichen der alternativen Medizin auseinanderzusetzen und mich auch spirituell weiter zu entwickeln. Die Wirkungsweise der Kinesiologie, den Menschen sanft zu unterstützen, eigenverantwortlich seinen Weg zu finden, hat mich von Anfang an begeistert. Heute stellt sie den Schwerpunkt meiner Tätigkeit dar. Prägend: War für mich der schwere Unfall meines Vaters in meiner Jugend. Seither bin ich auf der Suche nach dem tieferen Sinn des Lebens. Gibt es ein Schicksal? Warum darf der eine Mensch glücklich und gesund sein, der andere aber muss leiden? Warum sind wir hier? Welche Aufgabe haben wir Menschen? Bin ich selbst Schöpfer meines Lebens? Ist tatsächlich „jeder seines Glückes Schmied“? Mein Motto: Niemals aufgeben. Mutig und neugierig nach vorne schauen. Alles hat einen Sinn, auch wenn er im Augenblick nicht zu sehen ist. Was mich als Person charakterisiert: Intuition gepaart mit Wissen, Einfühlungsvermögen, Lebenslust, Liebe zu den Menschen. Meine Vorlieben: Lang ausschlafen, gute Bücher lesen und immer wieder Neues lernen. Mich mit netten Menschen unterhalten. Spass haben und Freude am Leben. Leckeres Essen (leider....die Pfunde...), Sonne, Strand und Meer, Esoterik, Naturheilkunde, Neurobiologie, Ahnenforschung - und vieles mehr. Ganz besonders stolz auf: Fabian und Anika
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"Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen. Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten als ein gesichertes Dasein führen, lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolges als die dumpfe Ruhe Utopiens. Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben. Ich habe gelernt, selbst für mich zu denken und zu handeln, der Welt gerade ins Gesicht zu sehen und zu bekennen, dies ist mein Werk.“ (Albert Schweitzer)
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