ist das ne Menge! Hab ich grad von bod geliefert bekommen. Ab sofort kann man mein Buch dann auch in der Praxis einkaufen ![]()
100 Bücher!
9. Dezember 2011 · Keine Kommentare
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am 4.12. ist Barbaratag
3. Dezember 2011 · Keine Kommentare
Morgen ist Barbaratag - und es gibt da einen tollen Brauch (wenn man ihn braucht
). Was alle wissen - dass man an diesem Tag Kirschzweige schneidet, in Vasen stellt und wenn diese an Weihnachten blühen, bringts Glück. ABER - es gibt noch was anderes. Hat ein Mädchen mehrere Verehrer (oder ein Junge mehrere Mädels) im Kopf, dann wird jedem Zweig ein Name zugewiesen. Der der als erstes blüht ist der richtige
. Ich finds toll
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Es ist da!
1. Dezember 2011 · Keine Kommentare
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Mein Buch
28. November 2011 · Keine Kommentare
über Kinesiologie ist endlich fertig. In Kürze ist es bei amazon und allen gängigen Internet-Buchhändlern gelistet und kann natürlich auch über Buchhandlungen bestellt oder bei mir in der Praxis gekauft werden. Ich freu mich so und werd mitteilen sobald es zu haben ist ![]()
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28. November 2011 · Keine Kommentare
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Päckchen einpacken…und Frohes Neues Jahr!
30. Dezember 2010 · Keine Kommentare
Es ist Zeit das alte Jahr in sein Päckchen zurückzupacken. Die Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren zu lassen, und zu Danken. Für alles Schöne was geschehen ist. Für alle Begegnungen mit Menschen. Für alle gute und liebevolle Worte. Auch für die Dinge deren Sinn vielleicht heute noch nicht zu verstehen ist. Danke allen, die mein Leben im vergangenen Jahr reicher und wertvoller gemacht haben. Ich freu mich drauf, bald das neue Päckchen des neuen Jahres zu öffnen und bin sehr gespannt, was sich darin alles verbergen wird. Ich glaub es ist ne kleine Schatzkiste drin - die ich Euch allen auch wünsche
Gabi
Von guten Mächten treu und still umgeben,
Behütet und getröstet wunderbar,
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr.
Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgescheuchten Seelen
Das Heil, für das du uns bereitet hast.
Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.
Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.
Lass warm und still die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.
Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
(Bonhoeffer Dietrich)
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Intro aus dem deutschen “Secret” Film
19. November 2010 · Keine Kommentare
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Interview mit Gott
31. Oktober 2010 · Keine Kommentare
Ich träumte, ich hätte ein Interview mit Gott.
“Möchtest du mich gerne interviewen?” fragte Gott.
“Wenn du Zeit hast”, sagte ich.
Gott lächelte. “Meine Zeit ist die Ewigkeit.” Was für Fragen hast du für mich im Sinn?”
“Was überrascht dich bei den Menschen am meisten?”
Gott antwortete: “Dass sie schnell ihrer Kindheit überdrüssig werden.
Sie beeilen sich, erwachsen zu werden - und sehnen sich danach, wieder Kind zu sein.
Dass sie ihre Gesundheit verlieren, um Geld zu machen -
und dann ihr Geld verlieren, um ihre Gesundheit wieder herzustellen.
Dass sie, indem sie ängstlich über die Zukunft nachdenken, die Gegenwart vergessen -
so, dass sie weder die Gegenwart noch die Zukunft leben.
Dass sie leben als ob sie nie sterben würden -und sterben als hätten sie nie gelebt.”
Gottes Hand nahm meine und wir waren eine Weile still.
Dann fragte ich:
“Was würdest du als Elternteil wollen, dass deine Kinder fürs Leben lernen?”
Gott entgegnete mit einem freundlichen Lächeln:
“Sie sollten lernen, dass sie es nicht machen können, dass sie geliebt werden -
was sie tun können ist, einfach sich selbst zu lieben und die Liebe anderer zuzulassen.
Sie sollen lernen, daß nicht der reich ist, der das meiste hat -
sondern der, der am wenigsten braucht.
Sie sollen lernen, daß man nur ein paar Sekunden braucht,
um geliebten Menschen tiefe Wunden zuzufügen -
und dass es Jahre brauchen kann, um sie zu heilen.
Sie sollen lernen, dass es Menschen gibt, die sie sehr lieben -
die aber nicht wissen, wie sie das ausdrücken oder ihre Gefühle zeigen können.
Sie sollen lernen, daß zwei Personen dieselbe Sache betrachten -
und sie unterschiedlich sehen können.
Sie sollen lernen, daß es nicht immer genug ist, wenn ihnen von anderen vergeben wird -
auch sie müssen selbst vergeben können.
Und sie sollen lernen, daß ich da bin - immer.”
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Der Schmetterling
17. Juli 2010 · Keine Kommentare
Schmetterlinge gehören zu den größten Wundern. Hast Du jemals gesehen, wie ein Schmetterling seinem Kokon entsteigt? Es ist ein furchtbares Ringen. Es scheint ein große Qual für das Tier zu sein. Vielleicht ist es das auch. Nur der Schmetterling kann das wissen. Aber eines ist gewiss: es ist ein unausweichliches Ringen. Der Schmetterling muss die Hülle seines alten Lebens durchbrechen – die Puppe, die ihn eine Zeit lang vor anderen Insekten, Vögeln und Eidechsen schützte…. Und vor anderen Gefahren, wie Wind und Regen, eben all den Dingen, die ihn aufgrund seiner Schwäche zerstört hätten.
Doch eines Tages muss er aus seinem Kokon ausbrechen. Er will ein neues Dasein führen und dazu muss er seine Hülle verlassen. Aber der Kokon ist kein Zimmer mit einer Tür. Es ist etwas, das der Schmetterling selbst geschaffen hat, aus einem einzigen endlos gesponnenen Faden. Wieder und wieder hat die Raupe den Faden um sich gesponnen, bis sie darin eingeschlossen war. Doch jetzt ist ein Schmetterling daraus geworden, der ins Freie drängt. Aber er ist eingesperrt. Und einzelne Fäden, die zuvor mit einer gewissen Leidenschaft gesponnen wurden, wollen nicht reißen. Sie legen sich um seinen Leib und halten ihn fest.
Der Anblick seines Ringens um Freiheit kann sowohl beängstigend als auch hoffnungsvoll sein. Aber für den Schmetterling ist es ein hartes, über Leben und Tod entscheidender Kampf.
Wenn ich einen Schmetterling sich aus seiner Puppe mühen sehe und Mitleid mit ihm habe, bin ich manchmal versucht, die Hand Gottes zu spielen und ihm zu helfen. Es braucht ja nicht viel, ich müsste nur ein paar Fäden zerreißen. Es würde sein Ringen so viel einfach machen und der Schmetterling würde nie etwas davon wissen. Aber ich mache es trotzdem nicht. Weißt du, warum? Weil ich weiß, dass es ihn vernichten würde. Er würde sterben.
Der Schmetterling hat ein bestimmtes ‚Etwas’ in seinem Bauch und dieses Etwas ist gefüllt mit einer Flüssigkeit, die sich in den Adern der Schmetterlingsflügel verteilen muss. Durch die Anstrengung und das zähe Ringen, aus dem selbstgesponnenen Kokon zu entkommen wird diese Flüssigkeit aus dem ‚Etwas’ herausgedrückt und fließt in die Adern der Flügel. Ohne diese Flüssigkeit in den Flügeln könnte er sie niemals aufschlagen und davonfliegen. Er würde stattdessen zu Boden fallen und sterben.
Der Schmetterling muss das alles alleine tun. Wir alle müssen es alleine tun. Das hat die Natur, das hat Gott so vorgesehen.
Aus ‚Sommer der Wunder’ von Dennis Smith
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als ich mich selbst zu lieben begann…
25. April 2010 · Keine Kommentare
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man Vertrauen.
Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich: Das nennt man Authentisch sein.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man Reife.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man Ehrlichkeit.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“, aber heute weiß ich, das ist Selbstliebe.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: Das nennt man Demut.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es Bewusstheit.
Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute Herzensweisheit.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN!
Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag, 16. April 1959